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Umsatzstruktur mit leichten Verschiebungen

Außenumsatzstruktur [in %]

2015

2014

DB Fernverkehr

9,4

9,8

DB Regio

21,2

22,0

DB Arriva

12,0

11,3

DB Cargo

10,9

11,4

DB Schenker

38,0

37,5

DB Dienstleistungen

0,7

0,7

DB Netze Fahrweg

3,1

2,8

DB Netze Personenbahnhöfe

1,2

1,2

DB Netze Energie

2,8

2,7

Sonstige

0,7

0,6

DB-Konzern

100,0

100,0

Auf der Ebene der Geschäftsfelder gab es in der Umsatzstruktur keine wesentlichen Änderungen.

Außenumsatz nach Regionen
[in Mio. €]

 

 

Veränderung

20152014

absolut

%

Deutschland

22.886

22.921

–35

–0,2

Europa (ohne Deutschland)

12.756

12.348

+408

+3,3

Asien/Pazifik

2.612

2.466

+146

+5,9

Nordamerika

1.708

1.479

+229

+15,5

Übrige Welt

506

506

DB-Konzern bereinigt

40.468

39.720

+748

+1,9

Die Umsatzentwicklung war in allen Regionen außerhalb Deutschlands vor allem währungsgetrieben positiv.

  • In Deutschland entwickelte sich der Umsatz auf Vorjahresniveau. Die negative Entwicklung bei DB Fernverkehr, DB Regio und DB Cargo wurde durch Zuwächse unter anderem bei DB Netze Fahrweg kompensiert. Bei DB Schenker wirkte die erstmalige Einbeziehung der MTS positiv.
  • In den Regionen Europa (ohne Deutschland), Asien/Pazifik und Nordamerika wirkten sich positive Währungskurseffekte aus, sodass hier ein Umsatzzuwachs zu verzeichnen war.
  • In der Region Europa (ohne Deutschland) machten sich Währungskurseffekte vor allem bei DB Arriva und DB Cargo bemerkbar. Die operative Entwicklung bei DB Schenker wirkte unterstützend.
  • Währungskursbereinigt verzeichnete die Region Asien/Pazifik vor allem aufgrund der Entwicklung in Australien und China einen leichten Umsatzrückgang.
  • In der Region Nordamerika war währungskursbereinigt nur ein leichtes Umsatzwachstum zu verzeichnen.

Die regionale Umsatzstruktur war nahezu unverändert. Der Anteil des außerhalb Deutschlands erzielten Umsatzes betrug im Berichtsjahr rund 43% (im Vorjahr: rund 42%). Der Anteil des in Europa (ohne Deutschland) erzielten Umsatzes blieb mit rund 32% ebenfalls nahezu stabil (im Vorjahr: rund 31%).

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