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Kapitalflussrechnung

 

 

 

Veränderung

Kurzfassung Kapitalflussrechnung [in Mio. €]20152014

absolut

%

Mittelfluss aus gewöhnlicher
Geschäftstätigkeit

3.489

3.896

–407

–10,4

Mittelfluss aus Investitionstätigkeit

–3.916

–3.276

–640

+19,5

Mittelfluss aus Finanzierungstätigkeit

911

514

+397

+77,2

Veränderung des Finanzmittelbestands

484

1.134

–650

–57,3

Flüssige Mittel per 31.12.

4.549

4.031

+518

+12,9

  • Maßgeblich für den Rückgang des Mittelflusses aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit war die deutlich negative Entwicklung des Ergebnisses vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen (–692 Mio. €).
    Gegenläufig wirkten positive Working-Capital-Effekte sowie die geringere Bereinigung von nicht gewöhnlichen Ergebnisbestandteilen aus dem Verkauf von Sachanlagen (+152 Mio. €). Im Vorjahr wirkten sich hier Effekte aus Grundstücksverkäufen in Großbritannien aus.
  • Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit stieg an. Dies resultierte im Wesentlichen aus gestiegenen Auszahlungen für Netto-Investitionen (–242 Mio. €). Hier wirkte sich der erst im Berichtsjahr erfolgte Mittelabfluss für Investitionen aus dem Vorjahr aus. Darüber hinaus stiegen die Auszahlungen für die Rückzahlung von Investitionszuschüssen (–157 Mio. €).
    Zudem waren die kompensierenden Effekte unter anderem aus der Veräußerung von Grundstücken und Unternehmensbeteiligungen geringer.
  • Der Mittelfluss aus Finanzierungstätigkeit stieg im Berichtsjahr deutlich. Dies resultierte zum einen aus einem höheren Nettomittelzufluss aus der Begebung und Tilgung von Anleihen (+257 Mio. €). Der höhere Mittelzufluss aus der ausgeweiteten Emissionstätigkeit (+527 Mio. €) überstieg dabei den höheren Mittelabfluss aus der Tilgung von Anleihen (–270 Mio. €).
    Zudem wirkte sich im Berichtsjahr der Nettomittelzufluss (+225 Mio. €) aus der Aufnahme und Tilgung von Finanzkrediten aus. Im Vorjahr war hier noch ein Mittelabfluss infolge der Tilgung von EUROFIMA-Darlehen zu verzeichnen (+498 Mio. €).
    Gegenläufig wirkte unter anderem ein höherer Mittelabfluss aus der Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2014 (–500 Mio. €).
  • Per 31. Dezember 2015 verfügte der DB-Konzern über einen im Vergleich zum Vorjahresende deutlich höheren Bestand an flüssigen Mitteln.
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