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Strategische Personalplanung

[F5«8/29» Das weltweite Wachstum des DB-Konzerns trägt dazu bei, dass neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Zudem werden aufgrund der demografischen Entwicklung in den nächsten Jahren zahlreiche Positionen durch altersbedingte Abgänge frei. F5«8/29»]

Weibliche und männliche Fach- und Führungskräfte aus den jeweiligen Ländern der Geschäftstätigkeit des DB-Konzerns vor Ort einzustellen und zu entwickeln, gehört zu den Grundprinzipien des DB-Konzerns und ergibt sich aus der geschäftlichen Notwendigkeit.

Mit der Strategischen Personalplanung (SPP) verschaffen wir uns für wesentliche Mitarbeitergruppen Transparenz über den zukünftigen Personalbestand und -bedarf. Auf Basis von DB-konzerneinheitlichen Standards, Methoden und gemeinsam erarbeiteten Geschäftsszenarien erfassen wir so bereits knapp die Hälfte der inländischen Belegschaft. Künftige Personalengpässe oder -überhänge werden funktionen- und regionenspezifisch identifiziert. Um entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten, werden Handlungsoptionen ermittelt und bewertet.

Darüber hinaus wollen wir die SPP international im DB-Konzern etablieren. Erste internationale SPP-Modelle wurden bereits bei DB Cargo in Polen und DB Arriva in Dänemark implementiert. Einen wichtigen Beitrag für den weiteren internationalen Rollout der SPP leistet die sukzessive Einführung eines internationalen Data Warehouse.

Um auch die kurz- und mittelfristige Personalplanung und -steuerung zu optimieren, haben wir die einheitliche Abbildung des Personalbedarfs in Deutschland in einem EDV-System implementiert. Auf dieser Basis wurde das regelmäßige Reporting weiter ausgebaut. Nach der Einführung des automatisierten Frühwarnberichts im Vorjahr wird jetzt monatlich zu potenziellen Personalengpassrisiken in betriebskritischen Bereichen berichtet.

Zum weiteren Ausbau des systemseitigen Abgleichs von Personalbedarf und -bestand arbeiten wir aktuell an der Einführung einer systemseitigen Bestandsprognose.

Weiterführende Informationen 

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